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Im Gegenteil: Sie kann eine Einladung sein, den eigenen Alltag bewusster zu gestalten, neue Routinen zu entdecken – und den Blick wieder stärker auf das zu richten, was direkt vor unserer Haustür wächst und entsteht.
Regional fasten heißt nicht „weniger essen“, sondern anders wählen: saisonal, regional, ehrlich. Und genau dafür ist der Februar der perfekte Zeitpunkt.
Beim regionalen Fasten geht es darum, sich für einen begrenzten Zeitraum bewusst auf Lebensmittel aus der eigenen Region zu konzentrieren – und auf Überflüssiges zu verzichten.
Das bedeutet:
Der Effekt: Mehr Achtsamkeit beim Einkaufen, Kochen und Genießen – und oft auch ein ganz neuer Geschmack.
Der Februar ist keine Zeit für Erdbeeren oder Tomaten aus dem Gewächshaus – sondern für das, was unsere Region jetzt hergibt:
Lebensmittel, die sättigen, wärmen und genau das liefern, was wir in der Fastenzeit brauchen: echte Substanz statt Schnickschnack.
Wer regional fasten möchte, muss nicht alles selbst zusammensuchen.
Unsere Regionalkiste übernimmt das für dich.
Sie enthält eine bunte Auswahl an Bio-Gemüse und Kräutern aus der Region – saisonal zusammengestellt, jede Woche ein bisschen anders.
Das macht die Regionalkiste perfekt für die Fastenzeit:
Regional fasten heißt auch: sich bewusst zu begrenzen.
Nicht alles jederzeit verfügbar zu haben, öffnet oft den Blick für neue Ideen in der Küche.
Plötzlich wird aus:
Unser Tipp: plane nicht zu aufwändig - koche einfacher, aber mit guten Zutaten!
Regional fasten wirkt nicht nur auf dem Teller.
Mit jeder bewussten Entscheidung unterstützt du:
Und ganz nebenbei entsteht ein gutes Gefühl: zu wissen, woher das Essen kommt – und wofür man sich entschieden hat.
Du musst nicht alles auf einmal verändern. Vielleicht startest du mit
Fasten darf leicht sein. Und genussvoll.
Fasten darf leicht sein. Und genussvoll.