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Kohlrabi stammt von der großen Familie der Kohlgewächse ab und hat seinen Ursprung in den bergigen Küstenregionen des Mittelmeerraums.
Sein Geschmack erinnert an Rettich mit einer leicht süßlichen Note. In Scheiben geschnitten, angebraten oder gedünstet, schmeckt er hervorragend zu deftigen Fleischgerichten.
Kohlrabi, am besten ohne Laub, kühl und dunkel lagern – das verlängert die Haltbarkeit!
Eine halbe Knolle deckt bereits den Vitamin C-Tagesbedarf eines Erwachsenen und schützt so vor Erkältungen. Die enthaltenen B-Vitamine und Folsäure sind wichtig für gute Nerven und die
Haut. Reichlich Magnesium
stärkt die Muskeln und den Kreislauf und Kalzium sorgt für feste Knochen. Die enthaltenen Senföle unterstützen die Abwehrkräfte und wirken günstig auf Magen, Darm und den gesamten
Körper.
Lagerung: Da die Blätter der Knolle Feuchtigkeit entziehen, sollten sie nach dem Einkauf schnell entfernt werden
(jedoch keinesfalls wegwerfen - siehe Tipp unten). In ein feuchtes Tuch gewickelt hält der Kohlrabi im
Gemüsefach des Kühlschranks bis zu 2 Wochen. Aber auch ohne das Tuch bleibt er 2 bis 6 Tage frisch.
TIPP:
Die Blätter haben gegenüber der Knolle einen rund doppelt so hohen Gehalt an Vitamin C. Auch der Carotin-Anteil ist 100-mal so hoch. Verarbeitet werden können Kohlrabi-Blätter ähnlich wie Kräuter oder Spinat. Mit ihrem intensiven Aroma peppen sie jeden Mischsalat auf, verfeinern Suppen und Eintöpfe.
| Hersteller | Hersteller: Biohof Waas |
| Verband | Bioland |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-006 |
| Herkunft | Deutschland/regional |
| Inhalt | Stück |
| Qualität | DE-ÖKO-006 |
Rudi Waas baut zusammen mit seiner Frau Monika bereits seit 1986 Gemüse nach ökologischen Richtlinien an. Die alternative Anbauweise beruht darauf, dass ihm der Einsatz von
Pflanzenschutzmittel bis kurz vor der Ernte zuwider war. Mittlerweile vermehren sie sogar ihr eigenes Saatgut um krankheits- und schädlingsanfälligem Gemüse wie Zwiebeln oder Karotten im
Vorfeld vorzubeugen, da Setzzwiebeln aus den Niederlanden oft bereits mit schädlichen Mikroorganismen kontaminiert sind. Familie Waas geht hier den Königsweg des ökologischen
Landbaus.