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Von 2 Hektar Gemüsebau zur Ökokiste DonauWald

KI generiert: Zwei Personen arbeiten mit Gartenwerkzeugen auf einem Feld in ländlicher Landschaft.

Manche Unternehmen starten mit einem Businessplan. Unsere Geschichte beginnt mit einer Überzeugung.

1983 pachten Martin Wiethaler und Martina Kögl einen kleinen Hof in Kammersdorf im vorderen bayerischen Wald– gerade einmal 2 Hektar Land, viel Handarbeit und eine große Idee:

👉 Landwirtschaft soll auch anders gehen – ökologisch, fair und zukunftsfähig.

Was damals in einer Umgebung begann, in der Bio noch als „Spinnerei“ galt, ist heute ein moderner Bio-Lieferservice mit Bioladen, Logistik und Herz – und trotzdem mit den gleichen Wurzeln wie am ersten Tag.

KI generiert: Personen posieren vor einem Traktor mit Anhänger auf einem Bauernhof. Im Hintergrund ist ein Holzgebäude.

1983–1989: Die Pionierzeit – Bio, als es noch keiner „cool“ fand

KI generiert: Eine Person verkauft Gemüse auf einem Markt. Text: "Kohlrüben 1,50".

In den 80ern gab es keine Bio-Supermärkte, keine Foodtrends und keine „Regional“-Siegel auf jeder Verpackung. Bio bedeutete: Überzeugung, Mut und viel Durchhaltevermögen.

Auf dem Biolandhof in Kammersdorf entstehen die ersten Produkte: Kartoffeln, Dinkel, ...

Und weil es kaum Absatzwege gibt, wird verkauft, wo man verkaufen kann: auf Wochenmärkten in Straubing, Regensburg, Cham, Viechtach – und im Hofladen.

Wusstest du schon? Damals entsteht auch ein starkes Netzwerk aus Gleichgesinnten – Bio-Pioniere, Naturschützer und Jungbauern, die sich gegenseitig unterstützen, wenn’s mal wieder Gegenwind gibt.

👉 Heute noch spürbar:
Unsere Ökokiste ist nicht „irgendein Lieferdienst“. Sie ist aus echter Überzeugung gewachsen.

1990er: Die Geburt der „Kiste“ – vom Marktstand zum Lieferservice

Irgendwann wird klar: Wenn Bio wirklich im Alltag ankommen soll, muss es einfacher werden. So entsteht Anfang der 90er das Konzept der Abokiste Kammersdorf  – gepackt zwischen Feldarbeit und Ernte, direkt am Hof.

  • 1992: Die erste große Tour – nach Landshut

    Die erste Fernroute führt nach Landshut.
    Mit möglich gemacht hat das eine echte „Familien-Powerstory“:
    Barbara Wiethaler, Martins Mutter, rührt im Bekanntenkreis die Werbetrommel – und plötzlich wird aus einer Idee eine echte Tour.
  • 1994: „In der Kiste aufgewachsen“

    Mit der Geburt von Xaver Wiethaler wird die Ökokiste endgültig zum Familienprojekt.
    Und ja – er ist tatsächlich sprichwörtlich „in der Kiste“ groß geworden.
  • 1996: Ökokiste e.V, Standards, die Vertrauen schaffen

    Martina und Martin gehören zum Gründungsumfeld des Ökokiste e.V.
    Denn: Bio-Anbau war geregelt – aber die Frage blieb:
    Wie kommt Bio frisch, fair und transparent zu den Menschen?

Das ist bis heute einer unserer wichtigsten Werte: 100 % Bio, klare Standards, nachvollziehbare Herkunft. Du willst wissen, wie das bei uns funktioniert?

2000–2017: Professionalisierung – Kößnach wird zum Herz der Logistik

KI generiert: Ein Bio-Laden in einem traditionellen Gebäude, umgeben von Pflanzen. Text: "Ökokiste Kößnach Bio Laden".

2000 folgt ein großer Schritt: nach der privaten Trennung teilen Martina und Martin Anbau und Lieferservice auf. Martin bleibt am Hof in Kammersdorf und baut weiterhin für die Ökokiste Bioland-Gemüse an, Martina zieht mit dem Bio-Lieferservice nach Kößnach auf die ehemalige Hofstelle eines früheren Bio-Bauerns. Von dort beliefert sie anfangs ca. 400 Haushalte pro Woche. Die Ökokiste Kößnach ist geboren und wird weiter professionalisiert:

- eine große Packhalle & passende Kühlungen

- ein kleiner Hofladen

- ein funktionierendes Mehrweg-System - bis heute basierend auf den stabilen grünen Kisten!

- seit 2003 mit eigenem Online-Shop und Nutzung einer passenden Branchen-Software

KI generiert: Frau in Obst- und Gemüselager mit Körbchen voller Erdbeeren, umgeben von frischen Produkten.

2018-2021: Es wird größer als gedacht!

KI generiert: Drei Personen stehen lächelnd vor Holzwand und grünen Kisten.

Nach seinem BWL-Studium steigt Xaver Wiethaler offiziell ins Unternehmen ein.
Zu diesem Zeitpunkt versorgen wir bereits ca. 1.500 Haushalte pro Woche. Es folgt ein großer Umbau der Packhalle – Prozesse werden neu gedacht, Packstellen entstehen, Kühlung und Abläufe werden professioneller.

Im gleichen Jahr startet Johannes Kaufmann als Fahrer bei uns - zuerst lediglich als Übergangsjob gedacht, funktioniert die Zusammenarbeit so gut, dass der studierte Landwirt erst den Einkauf und im Jahr 2021 gemeinsam mit Martina die Geschäftsleitung übernimmt. Denn auch das ist Ökokiste: Menschen wachsen mit und in dem Unternehmen.

Du willst unser aktuelles Team kennenlernen? Dann schau in unserer Über-uns-Rubrik vorbei!

2021–2022: Pandemie – Wachstum am Limit

KI generiert: Grüne Kisten auf Paletten vor Holzwand gestapelt.

Die Nachfrage steigt enorm – zeitweise auf bis zu 3.000 Kund*innen pro Woche.
Kößnach wird zum „Platzwunder“ (so unser Spitzname innerhalb des Verbands) – aber irgendwann ist klar: So geht’s nicht dauerhaft weiter.

Leider gibt es in Kößnach - mitten im Wohngebiet - keine Erweiterungsmöglichkeiten. Die Entscheidung fällt: wir bauen in Saulburg neu - mit Platz, Bioladen und Zukunft!

KI generiert: Zwei Personen geben Daumen hoch vor einem Schild: "Herzlichen Glückwunsch zum Grundstückskauf! Saulburg".

Ab 2023: Ökokiste DonauWald – neuer Name, neuer Standort, gleiche Werte

KI generiert: Ein moderner Bioladen mit Holzfassade. Text: "EUER BIOLADEN IN DER REGION".

1. Januar 2023: Aus Ökokiste Kößnach wird Ökokiste DonauWald! Mit der Namensänderung wird sichtbar, was längst Realität ist: Unser Liefergebiet reicht entlang der Donau bis in den Bayerischen Wald. Im Sommer 2023 der nächste große Schritt: wir ziehen innerhalb eines Wochenendes ein ganzes Unternehmen um: von Kößnach ins wenige Kilometer entferne Saulburg.  Dort entsteht:

  • eine moderne Logistik
  • ein 200 m² großer Bioladen
  • ein barrierefreies Gebäude in Holzständer-Bauweise nach KfW40 Standard
  • PV-Anlage für Eigenstrom (ideal für Kühlung)
KI generiert: Eine Person kauft frisches Gemüse und Obst in einem Lebensmittelgeschäft.
KI generiert: Ein Korb mit Gemüse und ein Smartphone; Text: "MIT SENDUNGSVERFOLGUNG! UNSERE NEUE APP!"

Technik & Komfort: unsere App & Bio-Kochkisten!

2025 folgt die nächste digitale Stufe: Unsere neue App macht Bestellen noch einfacher – inklusive „Shop-the-Recipe“-Funktion in Form unserer Bio-Kochkisten

Dass wir auch im Hinblick auf unsere Werte auf dem richtigen Weg sind, zeigt die Verleihung des Straubinger Klimaschutzpreises im selben Jahr in der Kategorie Wirtschaft – für unser Gesamtkonzept aus Gebäude, Mobilität und Mehrweg.

KI generiert: Eine Person hält einen Kürbis in der Hand; frisches Gemüse liegt vor einer grünen Kiste auf dem Tisch.

Heute (Stand Anfang 2026): Bio-Lieferservice mit Herz & System

KI generiert: Eine Gruppe von Menschen in grünen T-Shirts posiert draußen mit grünen Kisten und Lebensmittelkorb.

Wir sind gewachsen – aber wir sind wir geblieben.

Heute versorgt die Ökokiste DonauWald pro Woche:

  • ca. 2.200 Privathaushalte
  • ca. 200 Firmen
  • ca. 150 Schulen & Kitas (EU-Schulprogramm)
  • mit einem Team von rund 60 Mitarbeitenden
  • und ca. 70 regionalen Lieferanten

Unsere Flotte ist eine Mischflotte aus E-Fahrzeugen und Diesel – und wir arbeiten Schritt für Schritt daran, nachhaltiger zu werden, ohne unsere Lieferqualität zu gefährden.

KI generiert: Eine Person hält eine grüne Kiste mit frischem Obst und Gemüse.

Was unsere Geschichte für dich bedeutet

KI generiert: Ein Mann übergibt einer Frau eine Kiste voller Gemüse. Sein T-Shirt trägt das Logo "Ökokiste".

Unsere Chronik ist keine Nostalgie. Unsere Werte sind nicht Geschichte. Unsere Chronik ist ein Versprechen:

  • Wir machen Bio nicht erst seit gestern.
  • Wir kennen unsere Region, wir kennen unsere Lieferanten.
  • Wir wissen, wie Lieferung zuverlässig funktioniert.
  • Wir bleiben nicht stehen, wir bleiben dran - jeden Tag.
KI generiert: Eine grüne Kiste mit frischem Obst und Gemüse sowie Bioprodukten.

Lust, Teil der Ökokisten-Geschichte zu werden?