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Niederbayerische Kartoffel-Kiachl mit Blaukraut

Ein kleines Gericht mit niederbayerischer Seele und Wohlgeschmack, genau das richtige für graue Herbst- und Wintertage, traditionell und kaum zu glauben- auch noch vegetarisch! Von wegen dass in Niederbayern nur Schweinsbraten und Würste gegessen werden. Vegane, vegetarische Gerichte haben auch in diesem Landstrich eine lange Tradition. Als Arme-Leute-Essen, gerade für Großfamilien, waren früher pflanzliche Zutaten wie Kartoffeln, Zwiebeln, Kohl und Rüben einfach preiswerter. Fleisch gab es nur selten.
  • Für das Blaukraut

    • Blaukraut
    • Zwiebel
    • Apfel
    • Nelken
    • Ingwer
    • Lorbeerblätter
    • Wasser oder Apfelsaft
    • Rotwein
    • Essig
    • Zucker
    • Bratöl

    Für die Kartoffelkiachl

    • Kartoffeln mehlig
    • Mehl
    • Ei
    • Salz
    • Muskatnuss
    • Bratöl

Zubereitung

Für das Blaukraut:

Den Blaukrautkopf vierteln, Strunk entfernen und fein hobeln oder schneiden, Zwiebeln und Äpfel klein schneiden und im heißen Fett andünsten, den Zucker dazugeben und leicht karamellisieren lassen. Blaukraut zugeben und sofort den Essig darüber gießen, damit es die schöne Farbe behält. Mit Apfelsaft oder Wasser aufgießen, Salz und Gewürze dazugeben und ca 30 – 40 Minuten weich dünsten. Danach nochmals abschmecken, meist muss dann noch etwas Essig dazu.(Tipp: wer nicht auf eine Nelke beißen will, kann die Gewürze in ein kleines Stoffsäckchen oder ersatzweise einen Papierkaffeefilter geben)So wird das Rezept zubereitet

Für die Kartoffelkiachl:

Mehlig kochende Kartoffeln mit der Schale kochen und heiß durch eine Kartoffelpresse drücken, danach auf einem Brett auskühlen lassen. Zu den ausgekühlten Kartoffeln alle anderen Zutaten geben und rasch verkneten. Der Teig darf aber nicht klebrig werden. Aus dem Kartoffelteig runde Küchlein formen und in heißem Bratöl oder Butterschmalz auf beiden Seiten goldgelb anbraten und mit dem Blaukraut servieren! Guten Appetit!
Pro Portion:
Gesamtpreis:

Zutaten liegen im Warenkorb

Du brauchst:

Blaukraut

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Kartoffeln mehlig

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Niederbayerische Kartoffel-Kiachl mit Blaukraut

Ein kleines Gericht mit niederbayerischer Seele und Wohlgeschmack, genau das richtige für graue Herbst- und Wintertage, traditionell und kaum zu glauben- auch noch vegetarisch! Von wegen dass in Niederbayern nur Schweinsbraten und Würste gegessen werden. Vegane, vegetarische Gerichte haben auch in diesem Landstrich eine lange Tradition. Als Arme-Leute-Essen, gerade für Großfamilien, waren früher pflanzliche Zutaten wie Kartoffeln, Zwiebeln, Kohl und Rüben einfach preiswerter. Fleisch gab es nur selten.
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  • Für das Blaukraut

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    • Zwiebel
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    • Wasser oder Apfelsaft
    • Rotwein
    • Essig
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    • Kartoffeln mehlig
    • Mehl
    • Ei
    • Salz
    • Muskatnuss
    • Bratöl

Zubereitung

Für das Blaukraut:

Den Blaukrautkopf vierteln, Strunk entfernen und fein hobeln oder schneiden, Zwiebeln und Äpfel klein schneiden und im heißen Fett andünsten, den Zucker dazugeben und leicht karamellisieren lassen. Blaukraut zugeben und sofort den Essig darüber gießen, damit es die schöne Farbe behält. Mit Apfelsaft oder Wasser aufgießen, Salz und Gewürze dazugeben und ca 30 – 40 Minuten weich dünsten. Danach nochmals abschmecken, meist muss dann noch etwas Essig dazu.(Tipp: wer nicht auf eine Nelke beißen will, kann die Gewürze in ein kleines Stoffsäckchen oder ersatzweise einen Papierkaffeefilter geben)So wird das Rezept zubereitet

Für die Kartoffelkiachl:

Mehlig kochende Kartoffeln mit der Schale kochen und heiß durch eine Kartoffelpresse drücken, danach auf einem Brett auskühlen lassen. Zu den ausgekühlten Kartoffeln alle anderen Zutaten geben und rasch verkneten. Der Teig darf aber nicht klebrig werden. Aus dem Kartoffelteig runde Küchlein formen und in heißem Bratöl oder Butterschmalz auf beiden Seiten goldgelb anbraten und mit dem Blaukraut servieren! Guten Appetit!

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Blaukraut

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